Meditation und Gebet

Aktualisiert: Februar 2018

 

Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat,
wird Zeit für seine Krankheit haben müssen.

Ursprung unbekannt

In unserer heutigen hektischen Zeit ist es von Vorteil, einen Gegenpol in unser Leben zu integrieren. In solchen Zeiten kann uns Meditation helfen, unserem Leben wieder Richtung und Harmonie zu verleihen. Es gibt verschiedene Formen der Meditation oder, wie man es auch sagen kann, der Innenschau: Mantras, also Rezitationen und sog. Chanten, und natürlich das Gebet. Das Bewusstsein kann so auf die Selbstentwicklung, auf die eigene Heilung oder die anderer Menschen sowie auf die ganze Welt gerichtet werden.

Meditation ist eine sehr gute Methode, um die energetischen Schwingungen anzuheben. Eine Meditationsmethode ist dann wirkungsvoll, wenn sie uns von jeder Form physischer Bewusstheit ablenkt, die in uns Widerstands-Schwingungen hervorruft. Der positive Effekt besteht darin, dass wir in der Meditation unsere Aufmerksamkeit von den Dingen abziehen, die unsere Schwingungen auf niedrigem Niveau halten, und so kann unsere Schwingungsfrequenz ganz natürlich ansteigen. In gewisser Weise ziehen wir unser Bewusstsein zurück, bleiben aber gleichzeitig hellwach, was im Schlaf nicht der Fall ist. Sind wir hingegen wach und meditieren, können wir bewusst erkennen, wie die höhere Schwingungsfrequenz sich anfühlt. So werden wir mit der Zeit unsere Schwingungen viel sensibler beobachten, und es wird uns sofort auffallen, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren, die in uns energetischen Widerstand hervorruft. Durch die Meditation wächst unsere Sensibilität, sodass wir uns mit unseren bisherigen niedrigen Schwingungsmustern nicht länger wohl fühlen werden, und das kann unter Umständen einen Einfluss auf unsere Beziehungen haben. Sollten wir uns ablenken lassen durch Nachgrübeln, Gedanken oder Ereignisse in der Meditation, lass die Gedanken sanft ziehen und schenke ihnen keine besondere Beachtung, konzentriere dich auf das Fliessen deines Atems in Deiner Brust. Konzentrieren wir uns auf langsame, tiefe Atemzüge. Es ist nicht notwendig, dass wir dieses ewig expandierende Universum in seiner ganzen Komplexität verstehen, um seine vielen Vorzüge geniessen zu können. Aber es ist notwendig, dass wir einen Weg finden, uns für das Wohl-Sein zu öffnen, dessen nie versiegender Strom uns überall umgibt.

Was hindert uns mehr Zeit für mich alleine zu nehmen und unser Bewusstsein und unsere Gedankengeschwindigkeit zu erhöhen:

  • Künstliche Nahrungsmittel, Nahrungsmittel die uns schädigen.
  • Medikamente, Impfungen,
  • Festgefahrene Dogmen, Gedanken und Verhaltensweisen
  • Das künstliche Fluorid (schädigt unter anderem stark die Zirbeldrüse, die ein wichtiges Element ist um unser Bewusstsein zu erhöhen)
    (Lesen Sie auch den Artikel: Früher alt durch Fluoride: Die Fluorid-Lüge)
  • Stress
  • Zuviele Ablenkungen wie z.B. Fernsehen, Smartphone, Radio, Lügen-Presse etc.

 

Wie viel Zeit bleibt im Durchschnitt für uns alleine:
Wir haben einen 24 Std. Tag:
Schlafen ca. 8 Std.
Arbeiten und Arbeitsweg ca. 9 Std.
Fernsehen, Smartphone, Radio, Lesen, Toilette etc. ca. 3 Std.
Kochen, Essen und Trinken ca. 2 Std.
Freunde oder Verwandte treffen, Sport ca. 1 Std.
  23 Std.
Übrig bleibt, wenn wir Glück haben ca. 1 Std.

 

Das Ziel der Meditation besteht darin, die Kräfte des Himmels und der Erde, die den Energiekanal  durchströmen, zu harmonisieren und dadurch Geist und Körper zu vereinigen und ihre Funktionen auf allen Ebenen fördern. Der Energiekanal verläuft vertikal durch den Körper zwischen dem spiralförmigen Zentrum am Haarwirbel des Kopfes und dem untersten Teil des Oberkörpers. Die Bereiche des Körpers, in denen besonders grosse Aufladungen stattfinden, werden traditionsgemäss Chakren („Chakra“, sanskrit: Rat, Diskus, Kreis) genannt. Diese Stellen erzeugen einen elektromagnetischen Fluss nach aussen und zur gleichen Zeit nehmen sie unsichtbare Kräfte aus der sie umgebenden Atmosphäre auf, um die inneren Funktionen aufzuladen. (Lesen Sie dazu auch: Yin- und Yang-Kräfte in Mann und Frau)

Um die universellen Kräfte optimal zu nutzen und sie durch sich hindurch fliessen zu lassen, ist ein aufgerichtetes Rückgrat Bedingung. Ebenso entscheidend ist, dass wir die Durchlässigkeit des Spirituellen Kanals, der vom Scheitel bis zum Sakrum durch die Wirbelsäule verläuft, in einem guten, durchlässigen Zustand halten. Das bedeutet, dass wir keine Ablagerungen, z.B. durch ungeeignete Ernährung, in diesem Bereich verursachen sollten. (Mehr Informationen darüber in der Rubrik „Die Kunst, sich selber zu heilen“)

Wir meditieren und beten nicht, um etwas zu erbitten, sondern um uns zu sensibilisieren, zu erkennen, zu erfahren und uns geistig weiter zu entwickeln.

Im ganzen Königreich
der Natur wechseln immer
Perioden der Aktivität
mit denen absoluter Ruhe ab.

von Prentice Mulford

Wenn Sie gerne beten, wählen Sie eine Positive Form des Betens, und in der Sie die Verantwortung nicht nach ausserhalb von Ihnen delegieren und nicht etwas anbeten, das ausserhalb von Ihnen existiert. (Beispiel für „etwas ausserhalb“ eine andere Person oder Wesen, dass für Sie etwas tun soll.)

Das Gebet sollte eher das Ganzheitliche und Universelle des Lebens reflektieren, wie z.B.

„Ich bedanke mich beim unendlichen Universum für alles, was ich erleben und erfahren darf. Als Zeichen meiner Dankbarkeit bin ich bereit,

  • meine allmächtige Liebe in mir zu finden und zu leben.
  • meine allmächtige Harmonie in mir zu entdecken und zu leben.
  • im Einklang mit der Liebe und nicht mit der Angst zu denken, zu fühlen, zu glauben und zu handeln, in meinem Herzen, meinem Geist, meiner Seele, meinem Verstand und Körper.“

 

Es gibt zwei Grundarten der Meditation: Aktiv  oder Passiv.

Die Passive Meditation bedeutet in Ruhe und Stille zu sein und sich geistig auf etwas zu konzentrieren und sich in Kontemplation zu üben. Eine kontemplative Haltung ist von Ruhe und sanfter Aufmerksamkeit auf einen Gedanken bestimmt und unterscheidet sich von der Meditation durch die damit angestrebte vollkommene Leere des Geistes.

Die Aktive Meditation bedeutet, sich geistig auf etwas zu konzentrieren und Kontemplation zu üben, während ein Teil des Körpers in Bewegung ist.
Dazu gibt es die Yang- oder Yin-Sitzposition in der Meditation (siehe Bild unten).

1. die Yang-Meditation, welche Hara – das Gravitationszentrum des Körpers – aktiviert und Geist und Körper zum Erdzentrum hin stabilisiert, und
2. die Yin-Meditation, welche auf das Mittelhirn gerichtet ist und uns an die Schwingungs- und spirituellen Welten heranführt.

Die erste Art der Meditation erfüllt uns mit Energie, so dass wir unerschütterlich werden wie ein Berg oder ein Fels. Unser Selbstvertrauen wächst und unser Geist wird unbesiegbar. Bei der Yang-Meditation atmen wir hinunter bis in den Bereich des Hara, halten den Atem dort eine Weile an und atmen dann aus. Wenn wir auf diese Weise eine Weile meditieren und die lange Ausatmung betonen, nimmt die Körperwärme zu. Diese Meditation ist sehr gut geeignet, um Traurigkeit, Depression und Furcht zu überwinden und den Willen und die Entschlossenheit zu entwickeln.

Die zweite Art der Meditation öffnet Körper und Geist für die Welt des Bewusstseins und für das nächste Leben. Bei der Yin-Meditation konzentriert man sich auf das Energiezentrum zwischen den Augenbrauen, hält die Hände geöffnet neben dem Körper und betont die Einatmung. Durch die stärkere Einatmung erhebt sich der Körper zum Himmel. Die Körpertemperatur sinkt, die Hände werden trockener und der Stoffwechsel wird immer langsamer.

Durch Meditation, Selbstreflexion und Gebet sind wir imstande, uns und die Welt um uns herum zu transformieren. Wenn wir unsere Geisteshaltung ändern, verändert sich unser Körper, ebenso wie eine positive Veränderung unseres körperlichen Zustands zur Verbesserung unseres geistigen Zustands beiträgt. Durch die Meditation und einfache geistige und spirituelle Übungen können wir zum unendlichen Ursprung zurückkehren, unseren Geist von Sorgen befreien und voller Frische und Inspiration für einen neuen Anfang in die Alltagswelt zurückkehren.
In unseren täglichen Gesprächen benutzen wir verschiedene Wörter und Aussprachearten, um uns auszudrücken. Die Töne dieser Wörter bestehen aus Schwingungen, die im Mund, der Nasen- und Rachenhöhle im Zusammenwirken mit dem sich bewegenden Zäpfchen, den Seiten der Mundhöhle, den Zähnen, den Bewegungen der Rachenmuskeln und den Stimmbändern wie auch durch die Atmungsbewegungen gebildet werden.
Innerhalb dieser Töne gibt es einige, die mit geöffnetem Mund ausgesprochen werden – Yin-Töne, und andere, die mit geschlossenem Mund ausgesprochen werden – Yang-Töne. Dazwischen existieren aber auch noch viele andere Arten – die Kombinationen von Buchstaben und Wörtern sind unendlich.

Unerschöpflich sind die Tiefen in dir.
In den verborgenen Kammern deiner Seele ruht ein Meer aus Glück.
Du bist der Brunnen, der fliessen kann ohne Ende.
In der Hektik bist du verschlossen.
In der Stille ist alles da.

Aus dem Buch: Das Kleine Buch vom Glücklich sein

Hier zwei Beispiele:

1. Der ausgedehnte Laut „SU“ . Dieser Ton bewirkt die friedliche Harmonisierung zwischen uns und allen uns umgebenden Menschen und Existenzen in der ganzen Welt. Beim Atmen lassen wir den Ton „SU“ beim Ausatmen klingen – dabei können wir den Ton entweder tatsächlich ausstossen oder auch nicht. Ziehen Sie den Ton so lange in die Länge, dass es ihnen noch angenehm ist. Die Dauer der Meditation sollte etwa zwanzig Minuten betragen (wenn Sie wenig Zeit haben, machen Sie wenigstens zehn Minuten). Vor und nach der Meditation ist es empfehlenswert, mindestens eine Minute in Stille zu sein.

2. Der ausgedehnte Klang „A-U-M“. Der Ton „A“, der mit geöffnetem Mund ausgesprochen wird, repräsentiert das unendliche Universum und versetzt, auf den Körper bezogen, den unteren Körperbereich in Schwingung. Der Ton „U“ repräsentiert die Harmonie, wie wir es bereits bei dem Ton „SU“ gesehen haben, und versetzt, wiederum auf den Körper bezogen, den oberen Körperbereich und den unteren Kopfbereich in Schwingung. Der Ton „M“, der mit geschlossenem Mund ausgesprochen wird, repräsentiert die unendliche kleine Welt und versetzt die festesten Bereiche des Gehirns in Schwingung. Teilen Sie Ihren Atem in drei gleich lange Sequenzen auf, um diese Meditation auszuüben.
Demzufolge ist das Aussprechen von „A-U-M“ eine Ausdrucksform des gesamten Universums und versetzt unseren Körper und den geistigen Kanal vom tiefsten bis zum höchsten Punkt in Schwingung, was eine intensive Aufladung von Schwingungen und elektromagnetischen Strömen innerhalb unserer körperlichen, seelischen und geistigen Funktionen bewirkt.
Die Meditation kann auf einem Stuhl oder so wie auf dem Bild ausgeführt werden.

Die Grundhaltungsformen der Meditation

Zuständigkeit und Funktion der Energiezentren

Das Kronen (Siebte) Chakra, wo die Kraft des Himmels am Mittelpunkt der Haarspirale in den Körper eintritt. Dieses Energiezentrum ist für das höhere Bewusstsein verantwortlich. Es bestimmt die Hirnrinde und verschiedene Bewusstseinsformen, einschliesslich der einheitlichen Steuerung der geistigen, seelischen und körperlichen Aktivitäten, und gewährt die Bewusstseinserweiterung mit dem Ziel der Entwicklung eines universellen Verständnisses und der Verringerung des egozentrischen Denkens.

Das Stirn (Sechste) Chakra, der innerste Abschnitt des Gehirns, die Region des Mittelhirns, von wo aus die elektromagnetische Ladung an Millionen von Gehirnzellen verteilt wird. Wenn das Gehirn auf diese Art und Weise aufgeladen wird, sind die Gehirnzellen fähig, natürliche elektromagnetische Wellen zu empfangen, sie in Bilder umzuwandeln und zu übertragen. Diesem Energiezentrum unterstehen Intuition und Verstand. Hier erfolgt auch die Steuerungskontrolle des Bewusstseins und der körperlichen Reaktionen. Die meisten Nervenstimulationen werden hier aufgenommen und verteilen sich auf alle Gehirnzellen, ebenso findet die Kontrolle des Bewusstseins einschliesslich der Reinigung bzw. Transformation der verschiedenen Gedankenformen in eine konzentriertere Denkform mit der stufenweisen Verringerung der rein sinnlichen Wahrnehmung hier statt.

Das Hals (Fünfte) Chakra bewirkt eine Aufladung und Aktivierung der Speichelabsonderung, der Schwingungen des Halszäpfchens, der Zungenwurzel wie auch der Funktion der Schilddrüse, Bronchien, Nebenschilddrüse und der rhythmischen Welle zwischen Einatmung und Ausatmung. Dieses Energiezentrum regelt die Sprache und den Atem, es fördert die Entwicklung der intellektuellen und logischen Ausdrucksfähigkeit wie auch des künstlerischen Ausdrucks.

Das Herz (Vierte) Chakra bewirkt die Bildung der Herzmuskulatur, die rhythmische Bewegung des Herzens und das störungsfreie Funktionieren des gesamten Kreislaufsystems. In dieser Gegend sind die Kräfte des Himmels und der Erde am ausgeglichensten. Dieses Chakra lädt das Blut und die Körperflüssigkeiten einschliesslich der Lymphe elektromagnetisch auf. Es kontrolliert auch indirekt die Atmungs-und Verdauungsfunktionen. Dieses Energiezentrum ist für das allgemeine Schicksal des Individuums und besonders auch für Liebe und die emotionale Entwicklung verantwortlich. Es erzeugt gefühlsbetonte Empfindungen, einschliesslich der Liebe und Sympathie für andere, und sorgt dafür, dass eine sensible Wahrnehmung der äusseren Welt entwickelt werden kann.

Das Sonnengeflecht (Dritte) Chakra befindet sich in der Magengegend, wo die Aufladung an so zentrale Organe wie Leber, Milz, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Nieren weitergegeben und das Zusammenspiel ihrer rhythmischen Funktionen kontrolliert und gelenkt wird. Die Ausscheidung der Hormone und der Verdauungssäfte wird ebenfalls hier kontrolliert. Dieses Energiezentrum ist für Mut, Sympathie, Geduld und andere Eigenschaften des Willens und der Ausdauer verantwortlich. Es erzeugt verschiedene körperliche und geistige Kräfte, einschliesslich der aussergewöhnlichen Fähigkeit, einerseits die körperlichen Bewegungen zu beherrschen und zugleich ein Gleichgewicht zwischen allen körperlichen Bewegungen herzustellen und zu bewahren.

Das Hara/Tanden/Kreuzbein (Zweite) Chakra befindet sich unterhalb des Bauchnabels. Die elektromagnetischen Aufladungen dieser Region werden an alle Teile des Dünn- und Dickdarmes ebenso wie an Blase und Genitalien weitergegeben und regeln den störungsfreien und rhythmischen Prozess der Verdauung, der Spaltung und Absorption von Lebensmittelbestandteilen, Flüssigkeiten und Energie – aber auch der Emotionen. Dieses Energiezentrum ist für das Gleichgewicht des Körpers und die allgemeine Vitalität verantwortlich. Es stellt die körperliche Stabilität wie auch seelisches Vertrauen her. Unumstössliche Stärke, sowohl körperliche als auch geistige, kann daraus entwickelt werden.

Das Sexual (Erste) Chakra befindet sich am Ende der Wirbelsäule und bewirkt die Aufladung der Hoden beim Mann und der Eierstöcke bei der Frau wie auch der anderen Teile der Geschlechtsorgane und des Ausscheidungssystems. Es stärkt die sexuelle Vitalität ebenso wie die Fähigkeit, sich an die Umgebung anzupassen. Dieses Energiezentrum regelt die Fortpflanzung und die Regeneration. Es stellt die körperliche und seelische Harmonie mit der Erde einschliesslich ihrer atmosphärischen Bedingungen her und beeinflusst die Funktionen der Blase, des Afters wie auch der Fortpflanzungsorgane sowie einen Teil der Nerven- und Kreislauffunktionen.

Neben diesen sieben gibt es noch vier weitere Chakren; eines an jeder Hand und jedem Fuss. Das Energiezentrum des Handchakras ist der Mittelpunkt der Handinnenfläche. Das Energiezentrum des Fusschakras ist der mittlere Bereich der Fusssohle. Die Handchakras sind verlängerte Zentren des vierten, des Herzchakras, und die Fusschakren sind verlängerte Zentren des zweiten, des Hara-/Tanden-/Kreuzbeinchakras.

Das Chakra der rechten Hand bestimmt die Entladung der elektromagnetischen Ströme in Richtung Peripherie. Diese Aufladung wird innerlich durch verschiedene Körperchakren, besonders aber durch das zweiten, dritte und vierte, hervorgerufen.

Das Chakra der linken Hand bestimmt die aktive Aufnahme des unsichtbaren elektromagnetischen Flusses aus der Umgebungsatmosphäre. Diese einfliessenden Energien versorgen verschiedene innere Chakren, besonders das zweite, dritte und vierte.

Das Chakra des rechten Fusses bestimmt die Entladung der elektromagnetischen Energie zur Erde – Energie, die aus verschiedenen Körperchakren stammt, besonders aber aus dem siebten, sechsten und fünften.

Das Chakra des linken Fusses bestimmt die Aufnahme der Erdenergie und die Beeinflussung der verschiedenen Körperchakren, insbesondere des ersten, zweiten, fünften, sechsten und siebten.

Eine Stimulierung der Hände und Füsse durch Selbstmassage beeinflusst direkt und indirekt die verschiedenen Aktivitäten der Chakren, Organe, Drüsen, Zellen etc. – kurz gesagt: unseres ganzen körperlichen Systems.

Weitere Informationen über Meditationen finden Sie in diesen Büchern:

Hazrat Inayat Khan
Gesundheit und geistige Entfaltung, speziell  ab Seite 180, ISBN 3-89560-009-1
Michio Kushi
DO-IN-BUCH, ISBN 3-921786-20-7 oder 3-924724-01-6
Safi Nidiaye
Die Stimme des Herzens, ISBN 3-404-70153-4
Aufwachen & Lachen, ISBN 3-7787-9129-X
Anton Styger
Gebete für die Seele, ISBN 978-3-9523755-7-0