Mikrowellen zerstören Lebensmittel, Körper und Natur

Aktualisiert: Februar 2018

Der US-Amerikaner Percy Spencer (1894 – 1970) entdeckte, dass Nahrung per Mikrowellenstrahlung erwärmt werden kann, als er Magnetrone für Radaranlagen bei der Raytheon Company entwickelte, einem amerikanischen Hersteller von Hochfrequenztechnik.
Schon 1952 hatte Raytheon das erste Mikrowellengerät für den Privathaushalt auf den Markt gebracht. Bei einem Mikrowellenherd, auch Mikrowellenofen oder Mikrowellengerät genannt, werden Speisen nicht durch Kontakt mit einer heissen Fläche oder heisser Luft erwärmt, sondern durch Absorption von Mikrowellen. Diese versetzen in den Speisen, Flüssigkeiten und anderen geeigneten Stoffen deren Wassermoleküle in Schwingungen, und die dadurch verursachte Bewegung erzeugt Wärme. Die Wirkung beruht auf der Absorption von Dezimeterwellen, eben den Mikrowellen, oder, anders ausgedrückt, auf der Umwandlung elektromagnetischer Feldenergie in Wärmeenergie. Der Mikrowellenstrahl wechselt seine Pole 2,5 Milliarden Mal in der Sekunde – man kann sich vorstellen, welchen massiven Einfluss dass auf die Zellen hat. Zum Vergleich: Ein Elektroherd leistet ca. 50 Umpolungen pro Sekunde. Die Schädlichkeit dieser Technologie, wie wir sie heute nutzen, wurde im übrigen schon lange vor der Marktreife der „Küchenmikrowelle“ nachgewiesen, und zwar in der damaligen Sowjetunion.

Gerade auf dem Gebiet der Schwingungsphysik waren die sowjetischen Forscher ihren Kollegen im Westen um Jahrzehnte voraus, und so kann es nicht überraschen, dass die Führung der UdSSR im Jahr 1976 ein Verbot für Mikrowellenöfen aussprach, das wegen der Gefährlichkeit dieser Geräte bis Mitte der 1980er Jahre Bestand hatte. Sowjetische Wissenschaftler hatten bereits in den 1930er Jahren die Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung mit geringer Leistungsdichte auf das Zentralnervensystem von Tieren und Menschen untersucht. Dabei gilt der Grundsatz, dass jede Zelle in einem Körper, also auch in Lebensmitteln, zu den sie umgebenden Schwingungen in Resonanz treten kann. Während die Natur aber auf dem Gleichstromprinzip funktioniert, beruht die Mikrowellentechnik auf dem Wechselstromprinzip, und dieses ist schädlich für lebendige Systeme, gleichgültig, ob das Pflanzen, Tiere oder Menschen sind.

Messbare krankhafte energetische Veränderung

Die Frage ist, ob man die Eigenschwingung oder den Resonanzfaktor eines bestimmten Organs messen und dadurch feststellen kann, ob allenfalls eine krankhafte energetische Veränderung vorliegt. Die Antwort lautet eindeutig: Ja. Es gibt sogar eine spezielle Masseinheit dafür, die sogenannten Resen/Elektroakupunktur. So sieht man beispielsweise, bei welcher Resen-Zahl sich ein Organ krankhaft zu verändern beginnt. Jedes Organ hat seinen spezifischen, messbaren „Gesundheitswert“. Wird dieser überschritten, ist das ein Anzeichen von Stress. Nach dem niederländischen Professor Dr. J. Gijs Kuenen besitzt jedes Organ seine eigene Resonanzfrequenz. Bei dieser Schwingung kann in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen eingegriffen werden.

Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:

  • Prostata:1,79 Gigahertz
  • Leber:1,85 Gigahertz
  • Galle:1,87 Gigahertz
  • Herz:1,918 Gigahertz
  • Nieren:1,98 Gigahertz
  • Gehirn und Erde um: 8 Gigaherz

Damit liegen wir im Bereich der breitbandigen UMTS-Frequenzen von 1,98 - 2,2 Gigahertz.
ELF-Wellen die unser Gehirn angreifen sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich 1-100 Hertz (1Hz= 1 Schwingung pro Sekunde) Liegen. ELF-Wellen haben eine natürliche Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde. Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • delta (1-3Hertz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hertz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hertz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hertz): Wachzustand bis höchste Erregung.


Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren. Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen, weil das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF-Bereich arbeiten.
Diese bekannten sehr grossen ELF-Anlagen stehen in:

  • USA in Alaska, das amerikanische Projekt HAARP
  • USA, Area 51
  • USA, Long Island
  • Peru
  • Brasilien
  • Japan
  • Grossbritannien
  • China
  • Indien
  • Puerto Rico in Arecibo
  • Pine Gap nahe Alice Springs
  • Australien (hat zwei) in North West Cape und ein Defense Radar
  • Tadschikistan in Duschanbe
  • Norwegen in Tromsø
  • Monchegorsk, Nordpolarmeer nahe Murmansk
  • Sura (russische Forschungsstation ca. 100km östlich von Nischni Nowgorod).
  • LOIS-System in Südschweden
  • Deutschland in Berlin unter dem Flughafen


Diese Anlage Strahlen um die ganze Welt. Man kann diese ELF-Strahlen direkt auf ein anderes Land richten um dort alles Leben zu beeinflussen.

Diese Mikrowellenbestrahlung ist widernatürlich und greift in den natürlichen Lebensprozess ein. Gleichwohl treten Körper und Lebensmittel mit dieser Strahlung in Resonanz – und werden gestört. Durch diesen Resonanzeffekt schaukeln sich die schädlichen Energien in den Zellen so lange auf, bis ein Mass erreicht wird, dem die Zelle nicht mehr gewachsen ist und zerstört wird. Jede Zelle, sei es in einem Lebensmittel oder in einem menschlichen oder tierischen Körper, besitzt einen individuellen Resonanzwert. Dieser Wert definiert das Mass, ab dem die Zelle nicht mehr in der Lage ist, ohne Schäden mit diesen Energien umzugehen. Wird dieser Wert überschritten, tritt Zerstörung ein.

Schäden bis in die Zellen hinein

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.
Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Natürliche Schwingungen sind in ihrem Verlauf asymmetrisch, technisch erzeugte hingegen symmetrisch. Ein weiterer fundamentaler Unterschied zwischen natürlichen und technischen Frequenzen ist folgender: Natürlichen elektromagnetischen Schwingungen liegt das Prinzip gepulster Gleichstromfelder zugrunde. Techniken wie die der Mikrowellen basieren indes auf Wechselstromfeldern, die der Natur diametral entgegengesetzte Auswirkungen haben:

  • Wechselstromfelder erzeugen Reibung (Wärme) und Energieverlust (Entropie) anstatt einer reibungslosen Energiezunahme (Syntropie), wie wir sie in der Natur kennen.
  • Wechselstromfelder erzeugen Depolarität und in der Folge Degeneration statt Polarität und Evolution.
  • Deshalb erzeugen Wechselstromfelder in lebenden Systemen ein Chaos (Dissonanz), während natürliche gepulste Gleichstromfelder eine Ordnung (Resonanz) aufbauen.


Lebensmittel, wie auch unser Körper, bestehen zum grossen Teil aus Wasser. Jede Information wird vom Wasser aufgenommen. Darauf beruht das unumstössliche Naturgesetz, dass alles mit allem verbunden ist und alles, was wir tun, einen Welleneffekt auslöst – die Natur und die Schöpfung sind eins.

Der Physiker Dr. Volker Schorpp liefert ein sinnvolles Erklärungsmodell für die Veränderung des Wasserstoffatoms aufgrund technischer Mikrowellenstrahlung: Ein Wasserstoffatom absorbiert die Energie und den Drehimpuls eines Hochfrequenz-Photons. Dadurch verändern sich das magnetische Moment des Atoms und dessen Reaktionsverhalten. Die nicht-ionisierende Strahlung der Hochfrequenz reissen die Elektronen der Wasserstoffatome nicht wie bei der ionisierenden, atomaren Strahlung aus der Umlaufbahn, sondern depolarisiert das H-Atom und bringt die Ordnung durcheinander. Mit anderen Worten: Hochfrequente, gepulste Mikrowellen depolarisieren das Wasserstoffatom, sie bringen es gleichsam durcheinander. Als direkte Folge bricht die Wasserstoffbrückenbindung auseinander. Ordnung und Struktur des Wassers gehen verloren und die Mikrobiologie gerät aus dem Gleichgewicht. Sind die Wassermoleküle H2O im Gleichgewicht, verbinden sie sich über die Wasserstoffbrücken zu riesigen Netzstrukturen und Clustern, die das Wasser flüssig halten. Geht diese Bindung verloren, ändert das Wasser seinen Aggregatzustand und verdampft.
Dies ist der alles entscheidende biophysikalische Wirkungsmechanismus der technischen Strahlung in allen lebenden Systemen. Organismen verlieren durch sie die Fähigkeit der Informationsverarbeitung. Die Konsequenzen sind die weiter unten genannten Symptome und Schädigungen.
Heute wissen wir, dass Krankheit – von einem physikalischen Standpunkt aus betrachtet – kein Kampf gegen einen Eindringling ist, sondern vielmehr die Folge eines Mangels an Kommunikation und Informationsverarbeitung in und zwischen den Zellen. Der Körper ist deshalb nicht mehr in der Lage, seine natürlichen Abwehr-, Reparatur- und Regenerationsmöglichkeiten sinnvoll zu aktivieren und optimal einzusetzen.
Werden Lebensmittel mit Mikrowellen bestrahlt, wird ihre komplette innere Struktur zerstört. Das hat zwangsläufig Auswirkungen auf unseren Körper, denn wir nehmen etwas zu uns, das von unserem Körper nicht richtig verstoffwechselt wird. (Lesen Sie dazu mehr im Kapitel  „Das Geheimnis der Verdauung“).

Symptome und Schädigungen

  • Chronischer Stress durch Druck in den Zellen
    Die Ausdehnung des intra- und extrazellulären Wassers in- und ausserhalb der Zellen erzeugt Druck auf die Zellmembranen, also genau auf die Stelle, an der alle lebenswichtige Informationen zum Erhalt und zur Versorgung der Zelle ausgetauscht werden.
  • Störung des Wasserhaushalts im Körper
    Wasser ist einer der wichtigsten Bestandteile unseres Körpers, wobei das Wasser in seinem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit des Verbundnetzes in unserem Körper darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben in unserem Körper. Diese Bindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Sie verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese Brücken eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung. Wird das Wasser, das wir durch Essen und Trinken in uns aufnehmen, mit Mikrowellen bestrahlt, hat dies verheerende Auswirkung auf den Wasserhaushalt innerhalb unseres Körpers: Wir beginnen auszutrocknen. Das wiederum hat negative Auswirkungen auf den Abtransport von Giftstoffen und Schlacken aus unserem Körper, der dadurch nicht mehr reibungslos gewährleistet ist. Und dies belastet wiederum unser Immunsystem.
  • Bildung von freien Radikalen
    Die andauernde Zuführung von mikrowellenbestrahlten Lebensmitteln führt dazu, dass Abfallstoffe nicht ausreichend und effektiv abgeführt werden können. So entstehen vermehrt freie Radikale, welche die Zellalterung beschleunigen, indem sie die Mitochondrien – die Energiekraftwerke der Zelle – angreifen und dadurch den Energiefluss im Organismus stören. Diese Energieblockade bringt einen Energiemangel mit sich. Davon besonders betroffen ist das Gehirn, das Energie braucht, um die Blut-Hirn-Schranke geschlossen zu halten. (Mehr Informationen darüber unter http://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke). Diese physiologische Barriere schützt das Gehirn vor im Blut zirkulierenden Kankheitserregern, Toxinen und Botenstoffen, ein hochselektiver Filter, über den die vom Gehirn benötigten Nährstoffe zugeführt und entstandene Stoffwechselprodukte abgeführt werden.
  • Störung der Zellkommunikation
    Regelmässige Aufnahme von Lebensmitteln, die durch Mikrowellen erwärmt wurden, beeinträchtigt die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperzellen, was in erster Linie unser Immunsystem lahmlegt. Wie schnell und wie stark sich dieser Zusammenbruch physisch manifestiert, hängt von Konstitution, Kondition und Lebenswandel des betroffenen Menschen ab.
  • Beeinträchtigung der Zellteilung
    Die wohl gefährlichste Auswirkung der technischen Mikrowellen auf lebende Organismen ist die Störung während der Zellteilung. Entstehen bei diesen sensiblen Vorgängen Zellschäden, wird der verletzte Zustand der Zellmembran genetisch weitergegeben. Deshalb haben die Eltern, und hier besonders die Mütter, vor, während und auch nach der Schwangerschaft eine sehr grosse Verantwortung, denn die erwähnten Wasserstoffbrücken übernehmen auch eine zentrale Funktion im Erbgut. Diese elektromagnetischen Verbindungen halten die einzelnen Basenpaare in der DNA zusammen und spielen bei jeder Zellteilung eine entscheidende Rolle. Liegt hier eine energetische Störung vor, sind die Organismen nicht mehr in der Lage, sich zu vermehren oder sich gesund zu erhalten.
    Die von der EU im Rahmen des Quality of Life and Management of Living Resources Programms in Auftrag gegebene REFLEX-Studie zur Erforschung möglicher Schädigungen des Erbguts durch hochfrequente elektromagnetischer Felder (HF-EMF) beweist, dass es durch technisch erzeugte elektromagnetische Felder zu Doppelstrangbrüchen in der DNA kommt. Dabei liegt nahe, dass die Depolarisation des Wasserstoffatoms zur Auflösung der Wasserstoffbrückenbindung in der DNA führt. (Lesen Sie dazu auch das Kapitel „Das Geheimnis des Blutes“).
  • Beeinträchtigung aller Organe
    Geht die Zellteilung nicht richtig vonstatten, kann jedes Organ betroffen sein; es entstehen grosse Schädigungen mit all ihren Konsequenzen.
  • Beeinträchtigung des Nervensystems
    Das vegetative Nervensystem unseres Körpers unterteilt sich in den Sympathikus (Anspannung) und den Parasympathikus (Entspannung). Der Mensch befindet sich natürlicherweise hauptsächlich in einem entspannten zustand. In diesem Zustand kann sich der Körper erholen und die Nahrung verdauen. Die zu häufige Zuführung von Mikrowellennahrung in unseren Körper wird vom Körper als Gefahr eingestuft. Das löst einen subtilen körperlichen Stress aus und versetzt uns in einen dauerhaften, unnatürlichen sympathikotonen, also blockierten Zustand. Des Weiteren führt es zu einer Verengung der Versorgungskanäle in den Membranen bis hin zu einer vollständigen Blockade, was die Nährstoffversorgung und die Zellabfallbeseitigung verhindert. Solcherart verschlossene Zellen werden nicht mehr genährt und versorgt.
  • Beeinträchtigung unseres Gehirns
    Unser Gehirn ist abhängig von dem, was in unserem Darm abläuft. Wenn wir also regelmässig mit Mikrowellen erwärmte oder zubereitete Lebensmittel zu uns nehmen, berauben wir den Körper der Möglichkeit, Nahrung von hoher Qualität aufzunehmen. (Lesen Sie dazu auch „Wie der Bauch den Kopf bestimmt: Das zweite Gehirn“)
  • Beeinträchtigung unseres Immunsystems
    Die oben erwähnten Ereignisse belasten und schwächen unser Immunsystem und verursachen physische und psychische Störungen.
  • Alles zusammen führt letztendlich zur Verschlackung der Gewebe und Organe. Die Körperzellen ihrerseits werden in verschlacktem Gewebe immer mehr isoliert und verschmutzt. Auch das Lymphsystem, welches für den Abtransport solcher Schlacken verantwortlich ist, kommt in Folge dessen immer häufiger an seine Grenzen. Schliesslich sieht sich der Körper gezwungen, das Gewebe mit Wasser aufzuschwemmen. Diese Vorgänge tragen massgeblich zu Übergewicht, Fettleibigkeit und vielen weiteren Erkrankungen bei.

(Lesen Sie den Artikel „Gesundheit durch Entgiften und Entschlackung des Körpers“).

Die zerstörerische Kraft

Nicht nur lebende Zellen werden durch Mikrowellen-induzierte Resonanzeffekte zerstört, sondern sogar Felsen. Gestein besteht aus jeweils unterschiedlichen Mischungen und Verbindungen von Mineralien und Metallen. Diese bestehen wiederum aus verschiedenen Atomen und Molekülen, die alle unterschiedliche Resonanzfähigkeiten aufweisen. Treffen nun technische Mikrowellen auf einen Felsen, so beginnen seine Moleküle unterschiedlich stark zu schwingen. Noch stärker ist dieser Effekt bei aus verschiedenen Schichten zusammengesetzten Gesteinsformationen. Die Folge ist: Die verschiedenen Gesteine werden zerstört und zerbröckeln. Die Erforschung solcher Resonanzen nennt sich „Resonomie“.

Die aus diesen Erkenntnissen abgeleiteten extrem strengen Sicherheitsnormen der sowjetischen Forscher wurden von westlichen Forschern nicht ernst genommen. Anstatt daraus zu lernen, hat man später dieselbe Technologie in der mobilen Telefonie gleich nochmals angewendet. Da wir auch Lebensmittel auch deswegen zu uns nehmen, um unsere Gesundheit zu unterstützen, ist es entscheidend, wie wir die Lebensmittel zubereiten. Durch die im Mikrowellenofen erzeugte Reibungsenergie werden die Molekülstrukturen in der Nahrung depolarisiert, deformiert und zerstört. Atome und Atomgruppen werden innerhalb der Moleküle verschoben, wodurch diese veranlasst werden, neue Formen anzunehmen. Es entstehen toxische Stoffe, und die Nahrung als Ganzes belastet den Körper. Die Hochschulwissenschaft hat erkannt, dass Mikrowellen sowohl in Zellmembranen von Zellen als auch im Inneren der Zellen Veränderungen verursachen. Technische Funkstrahlung beeinträchtigt die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperzellen, was, wie bereits erwähnt, hauptsächlich unser Immunsystem lahmlegt.

(Lesen Sie das Gespräch- Quelle: mit Dr. Hertel in ZeitenSchrift 24/2009 (PDF)
Sichere Grenzwerte gibt es nicht! Mikrowellenstrahlung“.)

Dies alles ist also längst kein Geheimnis mehr. Die Genforscher benutzen schliesslich genau die gepulsten Mikrowellen zum Aufknacken der Zellwände, der Membranen, um an die Erbmasse heranzukommen, die sie verändern wollen. Jede Schädigung einer Zellwand kann der Beginn einer Krankheit sein, wenn die Ursache sich wiederholt und nicht abgestellt wird. Mit den normalen Analysen sind deshalb Kohlehydrate, Fette, Eiweisse, Vitamine etc. immer noch als solche erkennbar, nicht aber ihre qualitativen Veränderungen. Gerade diese aber beeinträchtigen die Enzymprozesse in den Membranen, die für den Energiehaushalt der Zelle verantwortlich sind. Die Folgen davon sind u.a. eine Inaktivierung der Acetylcholin-Esterase. Die übermittelnde Substanz (was wird übermittelt?) wird somit nicht mehr abgebaut und die Funktion der Rezeptoren in der Membran gestört. Durch die gestörte Enzymtätigkeit und die Ionenbildung in den Membranen wird auch das Energiepotentialgefälle zwischen äusserem und innerem Zellraum beeinträchtigt. Viren, Myzeten und andere Aggressoren können nun die Zelle angreifen und sie umprogrammieren. Kurz gesagt: Die Genetik der Lebensmittel, also ihre DNA, wird durch Mikrowellenbestrahlung geschädigt.
In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan.

Barrie Trower – mehr über ihn finden Sie auf www.google.ch – ist ein weltweit führender und anerkannter Spezialist für Mikrowellen. Was er sagt, hat Gewicht, besonders dann, wenn er folgende Zusammenhänge klar macht:
In verschiedenen Ländern will man eine andere Mobilfunktechnologie einführen, eine Digitalfunktechnologie, die als Tetra-Funk bezeichnet wird. Hier ist äusserste Vorsicht anzuraten: Setzen Sie sich keinesfalls dieser Strahlung aus – sie ist noch viel gesundheitsschädlicher als die heutige Technik. Sie verursacht Übelkeit, Schlaflosigkeit, Magen-, Kopf- und Zahnschmerzen, Hautausschläge, Nasenbluten, Bluthochdruck und sogar Krebs. Diese Technologie arbeitet mit einer Pulsung von 17,6 Hertz (Wellen pro Sekunde) bei den Endgeräten, eine Pulsung, die im Gehirn für Entscheidungen in Notfallsituationen verantwortlich ist. Die 17,6 Hertz sind ganz nahe an der Frequenz von 16 Hertz, die den stärksten Kalzium-Ausfluss aus den Gehirnzellen auslöst. Das Ausströmen von Kalzium beeinträchtigt die Apoptose, also den programmierten Zelltod, was zur Entstehung von Krebs führen kann. Kalzium ist für den Körper von universeller Bedeutung: So bilden Kalzium-Ionen etwa die Grundlage jeder Nervenleitung und jeder Muskelkontraktion, weshalb bei einer Verminderung der Kalzium-Ionen in den Zellen die Nervenleitung zwangsläufig gestört wird. Zudem regeln Kalzium-Ionen die Freisetzung von Neuro-Transmittern – die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen kann also durch die Tetra-Pulsung gestört werden.

Ein weiterer Problemkreis: Es gibt weltweit keinen einzigen Grenzwert für Mikrowellenstrahlung, der für Kinder sicher ist. Kinder haben weichere Knochen, Mikrowellen durchdringen die Knochen und wirken auf den Wasserhaushalt im Körper ein. Das Immunsystem benötigt 18 Jahre, um sich zu entwickeln, aber es wird durch Mikrowellen unterschiedlichster Frequenzen geschädigt, bevor es ausgebildet ist. Das Nervensystem benötigt sogar 22 Jahre, um sich vollständig zu entwickeln, doch Mikrowellen beeinflussen die Proteinsynthese auch dieses Systems. Gerade werdende Mütter müssen besonders aufpassen, denn: Je kleiner ein Körper, desto mehr Strahlung absorbiert er. Die Gestalt des Embryos ist von genau der Form, die am meisten Strahlung aufnimmt. Im Gehirn eines Embryos gehen in jeder Sekunde Milliarden Verbindungen vor sich. Wenn man einen Embryo der Mikrowellenstrahlung aussetzt, versetzt man seinem Gehirn 1,8 Milliarden winziger Elektroschocks pro Sekunde.

Der schwerwiegendste Aspekt der kindlichen Entwicklung sei aber, so Barrie Trower, dass Mädchen bloss mit 400 Eiern geboren werden und Mikrowellen die Eierstockfollikel und Eier schädigen könnten – mit bleibenden Auswirkungen auf die Nachkommen. Das gleiche gilt für Knaben und Männer: die Samenzellen werden massiv geschädigt, und die Anzahl Spermien nimmt drastisch ab. Das alles lässt nur den einen Schluss zu: Schützen Sie Ihre Kinder – geborene wie ungeborene – unter allen Umständen vor diesen Strahlungen!
Interview mit Barrie Trower in Englisch unter: www.naturalscience.org

Sicherheitsbarrieren in Hirn und Darm

Zur Blut-Hirn-Schranke existiert ein Gegenstück im Verdauungstrakt. Beide Schranken sind Sicherheitsbarrieren, die Organe und Körper vor dem Eindringen giftiger Substanzen schützen. Dafür verantwortlich sind spezielle Nervenzellen, die aber durch den Einfluss von Mikrowellen gelähmt werden. Die Sicherheitsschranke im Verdauungstrakt könnte, so wird vermutet, im Dünndarm liegen. (Lesen Sie dazu auch „Das Geheimnis der Verdauung“).

Die Sicherheitsbarriere im Verdauungstrakt kann diese Menge an zerstörten Molekülstrukturen nicht auf Dauer zurückhalten, wodurch auch der Körper überfordert ist, diese zu neutralisieren und auszuscheiden. Mikrowellenbestrahlte Lebensmittel zerfallen auf widernatürliche Weise in zahlreiche Bestandteile wie Proteine und Glucoside, ausserdem entstehen deutlich höhere Konzentrationen an freien Radikalen, die dazu führen, dass viel mehr Schadstoffe und Schlacken im Körper entstehen. Dieser andauernde sympathikotone Zellstress, verursacht auch durch die permanente Mikrowellenbestrahlung beim Mobilfunk, führt dazu, dass Abfallstoffe nicht ausreichend und effektiv abgeführt werden können. Dadurch wird auch eine schnellere Zellalterung verursacht. So lässt sich für beide Quellen, mikrowellenbestrahlte Lebensmittel und Mobilfunk, feststellen, dass sie die Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zelle, angreifen und den Energiefluss im Organismus stören. Davon besonders betroffen ist das Gehirn, wo die hochfrequente Strahlung des Mobilfunks die Blut-Hirn-Schranke „kurzschliesst“ und öffnet. Dem Gehirn fehlt also die Energie, um die Blut-Hirn-Schranke geschlossen zu halten.

Deshalb setzt der Körper alles daran, die gefährlich hohe Konzentration an Abfallstoffen zu verdünnen. Er speichert mehr Wasser und schwemmt das Gewebe auf – man wird dick. Zuerst werden die Abfallstoffe im Fettgewebe gespeichert, anschliessend gehen sie ins Bindegewebe über. Ist auch dieses überlastet, kommen die Muskeln und die Organe an die Reihe, und am Schluss sogar das Gehirn. Die Einnahme von regelmässig eingenommenen Mikrowellenbestrahlten Lebensmittel verursachen also verschiedene, massive körperliche Symptome.

In den roten Blutkörperchen bricht durch die gestörte Acetycholin-Aktivität die Strukturierung des lebendigen, kristallinen Zellwassers zusammen. Das darin eingeschlossene Hämoglobin wird reduziert, weil es von der spannungslos gewordenen Struktur nicht mehr gehalten werden kann. Es entsteht Alkalose und schliesslich Hämolyse mit zunehmendem Verklumpen der roten Blutkörperchen. Die Sauerstoff-Transportkapazität des Blutes nimmt ab, die Atmung wird eingeschränkt. Die Leukozyten nehmen zu, die Lymphozyten nehmen ab. Das Immunsystem wird angeschlagen, und schliesslich kommen auch genetische Veränderungen hinzu. Die Zellen ersticken langsam am eigenen Müll, und zusätzlich wird die Zellkommunikation unterbrochen. (Lesen Sie aus dem Heft „Welt der Wunder“ 6/2007 „Die grösste Müllhalde: Der Mensch“). 

Die zerstörten Molekülstrukturen in den Lebensmitteln verursachen im Körper Stoffwechselstörungen. Wenn der Stoffwechsel nicht mehr optimal funktioniert, also die Lebensprozesse in den Körperzellen massiv aus dem Gleichgewicht gebracht werden, gelangen Nährstoffe nicht mehr hinein und Abfallstoffe nicht mehr heraus. Daraus entstehen verschiedene Krankheitsbilder, und der Zellstoffwechsel entgleist. Natürlich stirbt man nicht gleich, wenn man einmal aus der Mikrowelle gegessen hat. Aber wer sich regelmässig auf solche Weise ernährt, sollte wissen, dass steter Tropfen auch den robustesten Stein aushöhlt.